Heuschnupfen/Allergien

von Fr. Mag.Dr. Hrastinger Andrea

Die dunkle, kalte Jahreszeit neigt sich dem Ende zu und langsam erwacht der Frühling. Alle Jahre wieder sprießt es aus dem Boden, die Bäume und Sträucher beginnen zu blühen und belasten mit den freiwerdenden Pollen leider die Allergiker unter uns. Pollen sind Eiweißstoffe, eine feine, mehlartige Masse, die durch das Einatmen in die Nase und die Lungen gelangt. Durch einen Erstkontakt mit dem Allergen (Pollen) beginnt die Sensibilisierung, bei der noch keine Symptome auftreten. Abwehrzellen nehmen das Allergen auf und über die Bildung von IgE-Antikörpern und Freiwerden von Mediatorstoffen wird erst bei einem Zweitkontakt die allergische Reaktion ausgelöst.


Die Auswirkungen sind unangenehme Niesattacken, Juckreiz, Sekretion oder Verstopfung der Nase, sowie Bindehautentzündungen der Augen. Im schlechtesten Fall kommt es zum „Etagenwechsel“ von den oberen Atemwegen in die unteren, d.h. eine Verengung der Atemwege bis hin zum asthmatischen Geschehen kann die Folge sein, man fühlt sich matsch und leidet oft an Konzentrationsschwäche, weil auch die Nächte aufgrund der Beschwerden nicht sehr erholsam sind.

Was kann man tun, um die Allergie zu vermeiden?

Abhilfe schaffen:

  • benetzende Nasen- und Rachensprays, die auch pollenbindend wirken
  • tägliches Haare waschen, damit man die Pollen nicht „mit ins Bett nimmt“
  • antiallergische Nasentropfen/sprays- und Augentropfen
  • Antiallergika zum Einnehmen


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